Home
Kontakt · Sitemap · Gästebuch · AGB

Startseite     Angebote     Preise     Shop     Webmail     Hilfsmittel     Support     Fun + Chat     E-Card         Seite / Page Senden Seite / Page Drucken Startseite / Page Favoriten  

Navigation
 ExpressPro Webmail
 ActiveSync Handy/iPhone
 Triple A Emailkonto (AAA)
 Webmail @bboxbbs.ch
 Bitte keine Werbung mehr!
 Technik neuer Mailserver
 Email Angebote
 Virenschutz
   Virenwarnungen
   Virenstatistik
   Reelle Bedrohung
   F-Secure Schutz
   Funktionsweise
   Computerschutz
   Microsoft Browser
   Viren und Mac
 Spamschutz
 Emaileinstellungen
 Rund um die Email
 Email FAQ
 Emailforum
 Email Icons
 Weitere Angebote
 Aerger mit Cablecom


BBoxBBS Fritz Keller
Internet Service Provider
Myrtenweg 18
Telefon
14:30-18:30 Uhr:
031 994 09 40
19:30-24:00 Uhr:
079 300 42 00

Fax

Kein Fax

SIP

Keine

Website

www.bbox.ch

Email

Kontaktformular

Webcam

Webcam
Skype - kostenlose Internettelefonie
Benutzen Sie nachstehenden QR-Code, um unsere Kontaktdaten auf Ihr Mobile/Handy zu laden:
Handy_QRCode


 
Computerviren sind eine reelle Bedrohung

1.4.2004: Viren treffen Kleinbetriebe am stärksten

Viren - Gemäss einer Studie der französischen Research-Firma TNS-Sofres werden vor allem die kleinen Unternehmen in Europa von Sobig, Blaster, Mydoom u.s.w. voll erwischt. Besonders in Frankreich sind die Kleinunternehmer hier stark gebeutelt. 44 % der französischen Firmen mit weniger als 20 Angestellten wurden zwischen November 2003 und Januar 2004 mindestens einmal von einem Virus befallen. Das ist weniger als in den Niederlanden (55 %) und Spanien (51 %), aber mehr als in Grossbritannien (40 %) und Deutschland (21 %). Einmal infiziert musste die Hälfte der französischen KMU ihren Betrieb für mehrere Stunden einstellen, weit hinter z.B. den Italienern mit 30 %. Ausser der Stilllegung des Betriebs für mehrere Stunden haben 35 % der KMU in Frankreich einen Datenverlust erlitten. 18 % mussten neue IT-Produkte kaufen, und 16 % gestehen ein, dass danach auch noch Kunden von ihnen infiziert wurden.

29.3.2004: 5 Jahre «Jubiläum» der Virus-Ära

Online-Viren - Am 26. März 1999 brach für die Online-Welt ein neues Zeitalter an. Mit "Melissa" frass sich damals einer der ersten ganz grossen, weit verbreiteten Wurm-Viren durch das Internet und infizierte Millionen von Rechnern. Ahnungslose Nutzer klickten Mail-Attachments an, die Pornografie vom feinsten versprachen, und verbreiteten so neue Mails mit Viren. Und das eine oder andere Netz brach unter der Flut der Nachrichten zusammen. Das Beispiel machte bekanntlich Schule. Aber in Masche und Machart hat sich in diesen fünf Jahren rund um die Wurm-Viren nicht allzu viel verändert. Melissa, so heisst es in US-Medien anlässlich des Jahrestags, sicherte die Existenz der Anti-Viren-Firmen auf viele Jahre hinaus. Melissa liess zum ersten Mal das FBI aktiv werden. Und der Melissas Urheber David Smith wurde innerhalb weniger Tage geschnappt, legte vor Gericht ein Geständnis ab und wurde im Mai 2002 zu 20 Monaten Gefängnis verurteilt. Andere Viren-Programmierer - wie Onel de Guzman als Autor des Love Bug - gingen früher aber auch straffrei aus, weil ihre Heimatländer noch keine Gesetze dagegen hatten.

24.2.2004 - Computerexperten: Der "Super-Virus" steht uns noch bevor

In den letzten Monaten kam es immer häufiger zu Warnmeldungen über neue Computer-Viren und -Würmer. Dabei war vor allem zu beobachten, dass sich die schädlichen Programme immer schneller über das Netz global verbreiten.
Auch die Art der Würmer und deren Programierer verfolgen inzwischen andere Ziele als vor ein paar Jahren. Immer öfter stecken materialistische Interessen hinter einem 'Cyber-Angriff', wie Experten von Antiviren-Herstellern meinen.
Allerdings soll uns das Schlimmste noch bevorstehen. Mit Hilfe des kürzlich illegal im Netz aufgetauchten Windows-Quellcodes könnten Hacker noch viel schlimmere Viren programmieren als wir bisher gesehen haben.

Viren ArtenDie Bekämpfung von Computerviren ist für die Betreiber von Netzwerken und zahlreiche Computerbenutzer bereits zu einer Routinearbeit geworden. Verschiedene Berichte haben gezeigt, dass über 90 % der Personen, die im Berufsleben einen Computer benutzen, schon einmal von einem Virus betroffen waren. Der Schaden, der von den Viren angerichtet wird, kann immense Ausmaße annehmen.

Der Begriff "Virus" umfasst eine ganze Skala von Computerprogrammen, die eines gemeinsam haben: Sie vervielfältigen sich in einer Weise, die von ihrem Autor nicht mehr kontrollierbar ist. Dies kann – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – zu weltweiten Epidemien führen, bei denen Millionen von Computern infiziert werden. Es kann zu bedeutenden Verlusten führen, auch wenn der Autor des Virus keinen bösartigen Code in den Virus eingebaut hat.

In den vergangenen zehn Jahren sind Computerviren zu einem ernsten Problem geworden. Die ersten Viren waren eher lästig und verursachten kaum große Schäden. Wir sind indes, im Beruf und zu Hause, immer abhängiger von Computern und vom Internet geworden. Neue Viren sind aufgetaucht, die die moderne Netzwerk-Technologie nutzen. Dies hat zu der jetzigen Situation geführt, dass sich neue Viren immer schneller ausbreiten und selbst kritische Systeme anfällig für Virusbefall sind.

Was ist ein Virus?

Ein Computervirus ist seiner Definition nach ein Computerprogramm, das sich ausbreitet, indem es sich selbst vervielfältigt. Viren können auf viele bekannte Techniken zurückgreifen und sind nicht auf bestimmte Plattformen beschränkt. Die Fähigkeit, sich zu vervielfältigen, ist das Kriterium, das Viren von anderen Computerprogrammen unterscheidet. Ein Virus kann sich ausbreiten, wenn es die dafür nötigen technischen Eigenschaften besitzt und der Computerbenutzer sich in einer bestimmten Weise verhält.

Manche Viren sind abhängig von Trägern oder Wirten. Als Wirt kann eine Datei oder ein anderes Dokument fungieren, das höchstwahrscheinlich von einem Computer an einen anderen übertragen wird. Der Virus wird in der Weise mit dem Wirt verbunden, dass es bei dessen Anwendung aktiviert wird. Ist er einmal aktiviert, sucht der Virus sich andere passende Träger und koppelt sich an diese an. Da die Wirte aktiviert werden müssen, damit sich der Virus vervielfältigen kann, ist der Virus von dem Verhalten des Computerbenutzers abhängig. In dieser Beziehung kann der Benutzer die Vervielfältigung des Virus bremsen.

Ein Wurm stellt einen anderen Typ eines sich selbst vervielfältigenden Computerprogramms dar, ist aber mit dem Virus verwandt. Der wichtigste Unterschied besteht darin, dass ein Wurm nicht von dem Verhalten des Benutzers abhängig ist und sich viel schneller vervielfältigen kann. Die Begriffe "Virus" und "Wurm" werden jedoch austauschbar. Heutzutage ist es üblich geworden, alle Arten von Programmen, die sich selbst vervielfältigen, als Viren zu bezeichnen, die Würmer mit eingeschlossen.

Warum breiten sich die Viren so schnell aus?

In den frühen neunziger Jahren haben die Verkäufer von Antiviren-Programmen ihre Programme einmal im Monat oder auch nur jeden zweiten Monat auf den neuesten Stand gebracht. Es bestand noch kein Bedarf, die Programme häufiger zu aktualisieren, da es Monate oder sogar Jahre dauerte, bis ein Virus von einem Kontinent auf einen anderen übergesprungen war. In den späten Neunzigern haben die Viren begonnen, sich immer schneller auszubreiten, und heute sind wir bei der Situation angelangt, dass man sein Antiviren-Programm täglich aktualisieren muss, um einen sicheren Schutz zu gewährleisten.

Warum breiten sich die Viren heute schneller aus? Eine Antwort ist die, dass viele Viren, mit denen wir es heute zu tun haben, eigentlich Würmer sind. Würmer vervielfältigen sich viel schneller als Viren, da sie weniger abhängig sind von dem Benutzer des Computers. Ein Wurm kann von sich selbst im Nu Kopien anfertigen und diese unabhängig vom Benutzer verschicken, während ein Virus darauf warten muss, dass der Benutzer Dateien versendet. Würmer nutzen intelligente Techniken, zum Beispiel Funktionen zur Beantwortung von Mitteilungen, und sie verstehen es, die künstliche E-Mail-Mitteilung so aussehen zu lassen, als ob sie von einer reellen Person stammte. Ein anderer gewöhnlicher Trick ist, einer E-Mail ein interessantes Attachment anzuhängen und so den Empfänger dazu zu verführen, die Mail und das Attachment zu öffnen. Ist dies einmal passiert, so wird der Wurm aktiviert und setzt seine Tätigkeit fort.



Was ist für die Zukunft zu erwarten?

Würmer sind noch nicht völlig selbständig; sie sind noch auf die Person angewiesen, die die E-Mail erhält. Sie muss dazu verlockt werden, den Anhang zu öffnen. Dies ist zur Zeit die schwächste Stelle in der Vervielfältigungsstrategie der Würmer per E-Mail. Wird der Anhang nicht geöffnet, kann sich der Wurm nicht vervielfältigen.

Es gibt jedoch bereits "reine" Würmer, für die diese Einschränkung nicht gilt. Sie sind nicht auf das E-Mail angewiesen, sondern nutzen den TCP/IP-Datenverkehr. Ein reiner Wurm schafft die gesamte Vervielfältigung völlig ohne menschliches Zutun. Das bedeutet, dass in nur einer Minute oder sogar in wenigen Sekunden eine neue Generation von Würmern geboren wird. Wir haben bislang nur einige wenige reine Würmer gesehen, und zum Glück sind sie noch relativ langsam gewesen in Relation zu dem Potenzial, das in diesem Typ von Malware (schädlicher Software) steckt. Leider ist zu erwarten, dass sich dies bald ändern wird.

Weitere Informationen über das Virusproblem einschließlich der Geschichte finden Sie unter:


Downloads



Webseiten erstellt und verwaltet mit unserem Content Management System "Tiger" (CMS)

© 1996 - 2016 BBoxBBS Fritz Keller